Ein Web-Stammtisch mit Folgen.

Nichtsahnend besuchte ich als frisch gebackener Blogger zum ersten Mal den Web-Stammtisch der Saarländer. Es wurde viel gelacht, gespeist und ein wenig getrunken. So nahm der Abend seinen Lauf und ich lernte immer mehr Personellos kennen. Diese späßelten miteinander und das ganze Verhältnis war so freundschaftlich wie ich es sonst nur bei meinen Studis kenne. Man neckte sich, man liebte sich ;)

Bei meinem Hobby als Blogger fand ich natürlich schnell Anklang, auch wenn ich als blutiger Anfänger eher damit beschäftigt war, die vielen Tipps schwammartig aufzusaugen und dabei nicht allzu blöd auszusehen. Doch die Mentalität der Personellos kristalisierte sich hier eindeutig heraus: „Helfe wo du kannst und habe auch noch Spass dabei!“

Als angehender Wirtschaftsingenieur bin ich natürlich ein sehr neugieriger Mensch, an Maschinen aller Art schon vom Kindesalter interessiert. So wird bei mir alles konstruktiv und begeistert hinterfragt! Doch wer kann es mir verübeln, wer hat sich denn nicht schon einmal gefragt, wie ein Bild in eine Glaskugel eingelasert wird oder eine Fotolampe mit Fotos bestückt zur Erleuchtung kommt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wurde durch mein Interesse zu einer Werksbesichtigung eingeladen, welche spontan in einem Vorstellungsgespräch als Werkstudent endete. Für einen Neuling in der Bloggosphäre in einem eingespielten Online-Marketing Team zu landen, ein persönlicher Meilenstein. An dieser Stelle – danke für euer Vertrauen!

Mein erster Tag

Mir ist es an meinem ersten Tag ähnlich ergangen wie Jan. Er schrieb in seinem Blogbeitrag „…Beim Anblick des Gebäudes wurde mir klar, dass der Straßenname „Zum Lockschuppen“ keine Untertreibung war…“ Er hat absolut Recht, das Gebäude von Personello ist wirklich etwas besonderes. Der Lokschuppen, Innen höchst modern ausgebaut, hat in der Mitte einen Hof indem Züge repetiert werden. Ja ihr hört richtig: Züge! Hier fahren Loks vorbei, werden auseinandergebaut und ab und an kann man beim Mittagessen einen neuen Lokmotor bestaunen, der kurz davor ist, seine kraftvolle Tätigkeit in einem Zugwagon zu bestreiten – hier schlagen Männerherzen höher ;) .

Doch genug von der Umgebung, schließlich bin ich beim Online-Marketing gelandet, dem Bereich, dem ich mich auch an den sonnigsten Wochenenden mit Spaß widmen kann.

In den ersten Stunden wurde mir hier ganz klar das Niveau bewusst, indem bei Personello bewegt wird. Hier arbeiten Programmierer, Entwickler, Designer, Marketer und andere wichtige Akteure Hand in Hand, um den ständigen Wachstum des Shops voranzutreiben. Hier schwebt Know-How und Erfahrung in der Luft, stellenweise kann man dies sogar fühlen. Gut, dass beides bei mir zu dem Zeitpunkt gen Null strebte ;) .

Es wird bewusst, dass hinter jeder Aktion und Änderung, echte Produkte und vor allem Arbeitsplätze stehen. Dies bedeutet nicht, einfach mal drauf los etwas zu ändern, sondern wohl überlegt an Dinge, die man tut heranzugehen. Dies lernte ich in meinen drei Monaten zu genüge.

Nun ging es an die Arbeit


Da in den ersten Tagen der Ankunft alles Organisatorische und die restlichen kleinen
Dinge geklärt werden, was bei mir nicht anders war, ging es in den nächsten Tagen erst richtig los. Meine Bloggertätigkeit mit iPhone247.de brachte zwar eine kleine Starthilfe, doch die Tätigkeiten hier waren definitiv um einiges anspruchsvoller. So ging es sofort mit der Analyse und der Änderung von Informationsarchitekturen kleinerer Portale los. Kurz und einfach: dem Benutzer der Seite den Aufenthalt so angenehm und einfach wie möglich zu gestalten.

So wurde die Menüleiste von Spruch.de verbessert und einige Navigationselemente bei fotorado.de aufgefrischt. Dafür waren natürlich viele Schulungen und viel Hilfe / Geduld meiner lieben Kollegen nötig :) .

Als alter Praktikantenhase arbeitete ich während meiner Schulzeit und meines Studiums in vielen sowohl großen als auch kleinen Unternehmen zusammen. Oft standen bei diesen Praktika tägliche und stupide Aufgaben an der Tagesordnung, die genauso stupide heruntergearbeitet werden mussten. – Ganz anders bei Personello.

Ich wurde gefordert, gefördert und konstruktiv kritisiert. Alle mir gegebenen Aufgaben musste ich erstmals mit vorigem Denkschmalz gut durchdenken, bevor ich anfing. Diese Mischung führt unweigerlich dazu, dass man sich nicht wie ein Praktikant, sondern wie ein vollwertiges Mitglied im Team fühlt. So konnte ich viel lernen und es steigerte mein Hobby zum Webworking maximal.

Harmonie und Spaß, das Geheimrezept von Personello

Dieses eingeschmierte Uhrwerk, welches ich hier beschrieben habe, funktioniert wie in der Überschrift schon erwähnt nur mit einer riesen Portion Harmonie und Spaß.
In fast drei Monaten war jeder, den ich hier kennenlernte – von Produktion bis zur Verwaltung – froh, Teil des Ganzen zu sein. Jeden, den ich traf, kam mit Freude zur Arbeit ( kaum zu glauben, aber wahr). Wären es 32407 Mitarbeiter mehr, würde das Unternehmen wohl google heißen.

Ich möchte allen Mitarbeitern von Personello für die schöne Zeit danken. Denn der Umgang, den Ihr unter euch pflegt und den Respekt, den ihr gegenseitig aufbringt – ist best Practice!

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