Ratgeber
Geschenke für Paare
Blumen, Schmuck und Parfüm – mit diesen klassischen Geschenken für die Partnerin/den Partner kann man(n) doch gar nichts “falsch machen”. Stimmt, aber es gibt auch Geschenke, die “nicht nur” gefallen, sondern zudem ganz persönlich sind, eure Verbundenheit zueinander zeigen und für eine gelungene Überraschung sorgen!
Das Liebesschloss
Ein kleines Vorhängeschloss, mit welchem die romantischste Liebeserklärung, die man sich vorstellen kann, gelingt! Das rote, aus Stahl gefertigte Liebesschloss wird beidseitig bedruckt und kann individuell mit eurer Textbotschaft und einem Foto gestaltet werden. Verschiedene Design-Vorlagen ermöglichen beispielsweise, das Bild in Herz-Form wieder zu geben oder eure Namen mit Herz-Umrandung zu versehen.
Die Partner iPhone-Hülle
“Ich liebe dich!” – zeitgemäß zum Ausdruck gebracht. Mit der iPhone 5 Schutzhülle für Paare könnt ihr auf ganz moderne Art und Weise eurem Schatz die Liebe gestehen. Die Cases schüzten nicht nur eure Gagets vor Kratzern und Rissen, sie verleihen ihnen auch ein einzigartiges Aussehen und zeigen deutlich: “Wir gehören als Paar zusammen!”
Noch mehr Paargeschenke…Das beste an all diesen Präsenten? – Sie sind für SIE und IHN und haben somit Geschenkpotential für beide Partner! Wie wäre es denn z.B. mit zwei Tassen im Partner-Design?! In der gemeinsamen Wohnung kann das Tassen-Duo zusammen zum Einsatz gebracht werden; bei getrennten Haushalten erinnert jedes Benutzen des Bechers an die/den Liebste/n. Eine schöne Geschenkidee für die bessere Hälfte ist auch der Foto-Schlüsselanhänger im 2er-Gespann: Jeder bekommt einen Anhänger mit Foto des anderen – so kann bei jedem Griff zum Schlüsselbund ein Blick auf den Partner/die Partnerin erhascht werden.
Tipp: Nicht den Valentinstag am 14 Februar verpassen! – Der ideale Anlass um euren Schatz und euch selbst mit einem Paargeschenk zu beglücken!
Weiterführende Links:Was ist heute?
Inte naler z rna tio Puz letag
Richtig, am heutigen 29. Januar ist der internationale Puzzletag. Das Geduldsspiel ist seit nunmehr über 200 Jahren nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Groß und klein, jung und alt: Puzzle Fan sein geht in jedem Alter. Zahlreiche Varianten sind im Handel erhältlich. Vom Tier-Puzzle über Motive mit Sehenswürdigkeiten, vom 3D-Puzzle bis zur Puzzle App.
Das Foto-Puzzle: Variantenreiche Geschenkidee
Auch das Foto-Puzzle – und das wissen wir von Personello natürlich
– erfreut sich großer Beliebtheit. Neben Fotos von sich selbst und seinen Liebsten wird es häufig auch als Gutschein verschenkt. Das ist ein pfiffige Idee, wenn man mal wieder vor dem Problem steht dass man einen Gutschein alleine nicht als persönlich genug für ein Geschenk empfindet. Ob Wellnessgutschein oder romantisches Wochenende. Mit dem Fotopuzzle steigt die Spannung und der Spaß. Vor allem, wenn man das Puzzle gemeinsam löst.
Liegen alle Teile des Puzzles verstreut vor einem auf dem Tisch ist es kaum möglich vorauszusehen was das Gesamtbild ergeben wird. Das erhöht natürlich den Überraschungseffekt. Und diesen kann man natürlich auch nutzen um kleine Gemeinheiten (unter Freunden) zu planen.
Eine ganz neue Variante des Foto-Puzzles ist das Schlussmach-Puzzle. Vielleicht hat der Partner es „redlich verdient“ am Schluss noch mal eins ausgewischt zu bekommen. Wie könnte man in so einem Fall schöner „Adieu“ sagen als mit einem Fotopuzzle? Den Partner einfach machen lassen und sich auf das verdutzte Gesicht freuen?* Wenn Ihr unser Schlussmachpuzzle oder auch andere Fotopuzzles bestellen wollt: Klickt einfach das Foto an
*Achtung: Nicht ganz ernst gemeint
Bonboniere mal anders: Hier wird nicht getauft!
Ihr wisst schon, dass die Kreativität bei Personello im Vordergrund steht. Noch mehr: Sie bestimmt unsere Produkte und ist fast wie ein Motto für uns. Neue tolle Tipps und Ideen für originelle personalisierte Geschenke werden immer wieder gesucht, damit ihr ständig mit Neuigkeiten überrascht wird. Nun weiß jeder, dass der Sommer die perfekte Zeit ist, um zu träumen oder seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Und ganz besonders, wenn man am Wochenende dabei ist, in der Sommerwärme an seinem erfrischenden Cocktail zu nippen. 8) Ja, auch am Wochenende sind wir bei Personello nie fantasielos und überlegen uns, wir euer Hunger nach Neuheiten befriedigt werden kann…
Mir ging es am letzten Samstag genauso. Mit dem (endlich) schönen Sommerwetter, habe ich mich mit ein paar Freunden in der Stadt getroffen, und wir sind einen Glas trinken gegangen. So hat man noch die Wärme des Tags ein wenig genießen können…Und als wir dabei waren, kam plötzlich die Idee!
Wie? Was? Warum? Es ging um keine göttliche Offenbarung oder etwas in dem Stil… Die Idee stand mir einfach gegenüber, am nächsten Tisch, und sehr schnell wusste ich, dass ich sie unbedingt verwenden muss!
Hier die Idee in Rätsel-Form…
- Mädels
- extravagant angezogen
- eine Braut
- viele witzige Geschenke
- ein Korb
- eine lockere Stimmung
- Mädels, die „Bonboniere mal anders“ ist DAS Geschenk für eure Freundin, die bald heiratet!
- Zukünftige Bräute, hier findet ihr ein tolles persönliches Geschenk für den vielleicht letzten geilen Abend mit euren Mädels!
- Bräutigams, als Männer könnt ihr auch Bonbonieren für den Junggesellenabschied selbst gestalten. Mit eigenen Fotos und eher Männer-Sprüchen sehen sie sofort männlich aus!
- Verwandte von dem zukünftigen Ehepaar: Schenkt den Verliebten ein originelles Geschenk, dass in Erinnerung bleiben wird.
…Ein Junggesellinnenabschied natürlich!!!
Sommer heißt ja Sonne, Wärme und Cocktails, aber nicht nur. Der Sommer ist auch ein Synonym für die Hochzeitssaison, da viele verliebte Paare sich in der Sommerwärme das Ja-Wort geben wollen. Die Winterkälte ist komischerweise weniger attraktiv…
Ja, die Hochzeit…Ein Moment, der absolut perfekt sein soll, für den alles bis zum letzten Tag vorbereitet werden muss, und der den Beginn der Zweisamkeit bedeutet…Kurz und gut: DER Moment des Lebens jeder Frau, die von Kindesbeinen an schon davon träumte und sich dann denkt: Endlich ist es soweit!!!
Aber bevor die Hochzeit richtig beginnt und alle sich darüber freuen, gibt es einen anderen besonderen Moment für die Braut (und für den Bräutigam
): Der berühmte Junggesellenabschied oder Junggesellinenabschied (für die Mädels).
Also zurück zu meiner Idee
: Als ich diese Gruppe von Frauen am Samstag gesehen habe und diese Körbe voller witziger Bonbons, Liköre und Ähnliches, habe ich mir gedacht: Sehr lustig, aber irgendwie immer das gleiche. Das könnte doch verbessert werden…Das muss verbessert werden. Das will ich verbessern!
Wie? Ein Wort, ein Produkt, eine Idee: die Bonboniere! Und zwar die Bonboniere mal anders…
Es ist jedem wohl bekannt, dass die Bonbonieren vor allem für Taufen verwendet werden. Mit Mandeln gefüllt und an die Familie und engen Freunde verschenkt, ist sie ein süßes Geschenk, das mittels eines Fotos personalisiert werden kann, damit die Freude noch vergrößert wird.
Mir ist aber aufgefallen, dass dieses kleine Päckchen voller Süßigkeiten nicht nur zu zeremoniellen Erlebnissen passt, sondern auch zu lustigen Anlässen. Wie wäre es zum Beispiel mit Bonbonieren für einen Junggesellinenabschied? Die Frage habe ich mich selbst gestellt, als ich diese Gruppe von fröhlichen, aufgeregten Mädels am Samstag Abend gesehen habe…
Somit könnten die kleinen lustigen Artikel, wie kleine Likörflaschen, Bonbons oder Kondome, nicht nur in einem kleinen einfachen Korb präsentiert, sondern in einer sowohl witzigen wie schönen Bonboniere verpackt werden, um eine Überraschung zu schaffen und die Neugier der Leute zu wecken.
Eine originelle Bonboniere mit Personalisierung
"Time to say Goodbye": ein lustiger Spruch um sich vom Junggesellenleben zu verabschieden!
Das ist der Punkt. Damit die Bonboniere nicht nur anders verwendet wird, sondern auch originell und persönlich ist, muss es die Möglichkeit geben, das Accessoire zu einem Unikat für jede Braut zu machen. Das Prinzip ist dasselbe wie für die Bonbonieren zu anderen Anlässen. Auf der Bonboniere kann ein lustiges Foto von der Braut oder von dem Paar stehen, ein lustiger Spruch über die Ehe, ein Vorher/Nachher-Bild, aber auch eher klassische Motive oder Fotos.
Ich habe mich selbst dran gemacht und habe für euch schon ein paar Entwürfe gestaltet…
Früher/Bald: ein lustiger Vergleich!
Als letztes Wort wende ich mich an euch alle:Ich hoffe, dass meine Idee euer Interesse geweckt hat und freue mich auf ihre Kommentare!
Falls ihr weitere Ideen für die Personalisierung der Bonboniere habt, teilt sie bitte mit uns.
Ich bin gespannt…
Laureen, Praktikantin seit einem Monat bei eurem Personello Online-Shop
Hier finden Sie die Seite mit der Bonboniere auf unserem Online-Shop: zur Bonboniere!
Heute ist Weltfrauentag
Heute ist der “Internationale Tag der Frau”. Dieser Tag ist nach und nach voll etabliert und gehört mittlerweile schon zum festen Bestandteil im Eventkalender.
Sogar bei Personello durften sich einige weibliche Mitarbeiter über selbstgebastelte Papierrosen freuen. Der Blumenstrauss steht mittlerweile also auch am Weltfrauentag ganz oben auf der Liste.
Wer so kurzfristig nicht an ein Geschenk für die Frauen in seinem Leben gedachte hat, sollte sich also kurzfristig noch etwas Schönes überlegen. Ein paar kleine Tipps und Ideen haben wir für euch in der Redaktion gesammelt.
3 kleine Gesten zum Weltfrauentag- Arbeit erledigen: Nehmt euch heute eine Stunde früher frei, um vor eurer Frau zuahuse zu sein. Erledigt die allabendlichen Pflichten, die sonst die Gattin übernimmt und geht spontan zusammen essen.
- Blumen: Geht in eurer Mittagspause schnell zum Blumenladen eures Vertrauens und bringt einen schönen bunten Frühlingsstrauss mit.
- Film aussuchen: Auch wenn eigentlich der tolle Action-Film für den Abend geplant war, könntet ihr heute mal eure Frau entscheiden lassen, was geguckt wird. Geht zusammen in die Videothek und leiht euch einen Film aus.

Besonders interessant fanden wir heute den Artikel der Berliner Morgenpost zum Weltfrauentag – darin stehen einige witzige und informative Fakten rund um die Frauen und so mancher von euch, wird darüber wohl genauso schmunzeln wie wir.
Links zum Artikel:
- Geschenke für Frauen
- Bald ist auch Männertag
Fototipps: Tiere in Bewegung
Wenn es mit den „ruhigen“ Bildern klappt, könnt Ihr Euch an die Actionbilder wagen. Diese sollten natürlich in erster Linie draußen stattfinden, wo Ihr genug Platz habt. Wie viel Platz Ihr braucht, hängt natürlich davon ab, ob Ihr Euren Chihuahua oder Euer großes Warmblut fotografieren wollt.
Was ich Euch auf jeden Fall nur empfehlen kann: Sucht Euch ein oder zwei Helfer, die Euer vierbeiniges Model in Schwung bringen! Ob es nun jemand ist, der Euren Hund mit einem Dummy von A nach B schickt, oder jemand der das Wiesentor öffnet, damit Eurer Pferd im Galopp herausgestürmt kommt – Helfer sind Gold wert!
Meist könnt Ihr recht genau bestimmen, in welche Richtung euer Hund laufen soll. Achtet dabei – genau wie bei den ruhigen Bildern – auf Hintergrund und Sonnenstand. Lässt sich das nicht einfach vereinbaren, fotografiert einfach abends statt morgens, damit die Sonne anders steht. Und auch bei Actionbildern solltet Ihr auf Augenhöhe fotografieren. Fasst die Strecke, die Euer Hund laufen soll, also nicht zu lang, damit Ihr mit der Kamera auch noch nachkommt.
Bei Pferden ist das ganze ein bisschen schwieriger – aber meist ergibt sich aus der Erfahrung eine bevorzugte Strecke, die Euer Pferd in einer bestimmten Situation zurücklegt.
Bei den Actionbildern ist natürlich Eure Kamera viel mehr gefordert, als bei den ruhigen Bildern. Achtet darauf, dass Ihr eine kurze Belichtungszeit (1/800stel Sekunde oder kürzer) nutzt, falls Ihr eine Spiegelreflexkamera habt. Auch Systemkameras und Bridgekameras bieten die Möglichkeit, hier eigene Einstellungen vornehmen zu können.
Nutzt Ihr eine Kompaktkamera, so schaltet ruhig in den Sport- bzw. „Tiere & Kinder“-Modus. Hier wählt die Kamera automatisch eine kurze Belichtungszeit. Damit Eure Kamera eine kurze Belichtungszeit realisieren kann, solltet Ihr darauf achten, dass es ausreichend hell ist.
Das schönste Licht habt Ihr übrigens etwa in den ersten vier Stunden nach Sonnenaufgang bzw. vor Sonnenuntergang. Im Sommer habt Ihr zur Mittagszeit durch die hochstehende Sonne oft sehr harte Schatten. Im Winter kann dagegen praktisch den ganzen Tag fotografiert werden.
Ich hoffe, ich kann Euch mit meinen Tipps den Weg zu besseren Tierfotos ermöglichen und wünsche Euch ganz viel Spaß beim Fotografieren!
Über unsere Gastautorin NadineIch selbst fotografiere bereits seit vielen Jahren und habe bereits mehrere Seminare und Workshops bei bekannten Tierfotografen (u.a. Gabriele Boiselle) besucht. Das Wichtigste für mich ist, Tiere artgerecht und authentisch zu fotografieren und ihren Charakter abzubilden – da bin ich stets mit Leib und Seele dabei.
Geboren wurde ich 1977 zwischen Ruhrgebiet & Münsterland, wo ich auch heute noch lebe. Mittlerweile bin ich aber nicht nur hier mit meiner Kamera unterwegs sondern deutschlandweit. Letztes Jahr hatte ich sogar das große Vergnügen, dass mich einer meiner Foto-Workshops nach Tirol, ins Land der Haflinger, geführt hat.
Ich freue mich, wenn Ihr meine Internetseite www.nadisign.de besucht.
Gerne stehe ich Euch auch für weitere Tipps & Tricks im Rahmen von Einzel- und Gruppenworkshops zur Verfügung.
Und wenn es mit dem „Selberfotografieren“ nicht so klappen will, besuche ich Euch gerne und setze Euer Tier schön in Szene
Herzliche Grüße,
Eure Nadine Golomb
Fototipps: Tierfotografie
Die neuesten Fototipps gibt es heute von Nadine, die ihr im Web unter nadisign.de findet. Viel Spaß beim Lesen!
Tierisch gute Fotos oder den vierbeinigen Liebling ansprechend fotografieren– leichter gesagt als getan?
Wer ein Haustier hat, kennt es sicher: Man möchte schöne Fotos seines Lieblings selbst machen können!
Doch für die meisten Tierfreunde ist das „schön“ gleich das Problem an der Sache:
Entweder schaut Bello, als hätte man ihm Prügel angedroht oder Mietz will scheinbar gleich die Kamera zerlegen. Oder ist Hasso vielleicht nur verschwommen zu erahnen (wenn man ihn kennt
), oder hell leuchtende Katzenaugen sind das einzig Erkennbare auf einem ansonsten dunklen Bild.
Mit ein paar einfachen Tipps könnt Ihr diesen Problemen Abhilfe schaffen. Diese Tipps eignen sich für jeden Hobbyfotografen – egal ob Ihr mit einer kleinen Kompaktkamera unterwegs seid oder eine Spiegelreflexkamera euer Eigen nennt.
Los geht’s!-
Mein erster Tipp lautet: Nutzt das vorhandene Licht statt des Kamerablitzes!
Nehmt Euren Hund mit nach draußen und fotografiert ihn bei Sonnenschein auf der Wiese, dem Waldweg oder dem Stoppelfeld.
Achtet dabei darauf, dass Ihr die Sonne im Rücken habt – Gegenlichtaufnahmen überlasst für den Anfang noch den etwas fortgeschritteneren Fotografen.
Wenn Ihr euch nicht traut, euren Hund abzuleinen, greift einfach zur langen Schleppleine. Ideal ist es, wenn Euer Hund auf ein Kommando wie „bleib“ reagiert und Ihr in aller Ruhe aus ein paar Metern Entfernung fotografieren könnt.Halt, stopp! Wie war das? Ein paar Meter Entfernung? Ja, genau richtig. Die meisten Eurer Kameras haben eine Zoomfunktion – die ist toll, nutzt sie! Schaltet nur bitte den digitalen Zoom ab – im Gegensatz zum optischen Zoom macht er Eure Bilder nicht besser, weil er die vorhandenen Daten nur künstlich vergrößert. Der große Vorteil der Zoomfunktion ist, dass Ihr so keine verzerrten Proportionen erhaltet. Diejenigen unter euch, die schon mal Ihren wiehernden Vierbeiner fotografiert haben, und dabei dicht vor ihm standen, werden anhand der Bilder gesagt haben: „Nein, soooo einen großen Kopf hat er nicht. Und die Ohren sind auch keinen halben Meter lang!“ Also: Zoom ausfahren und damit die Brennweite verlängern! Brennweite ist schon mal etwas, das es sich zu merken lohnt – je mehr Brennweite, desto weiter könnt Ihr weg sein, um Euer Tier doch noch einigermaßen groß aufs Foto zu bannen.
Nun könnt Ihr schon mal die ersten Fotos schießen und werdet sicherlich schon ordentliche Ergebnisse erzielen.
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Um die Stimmung und die Aussage eures Fotos noch zu verbessern, gebe ich Euch hier meinen zweiten Tipp: Tiere immer auf Augenhöhe fotografieren! Wenn Ihr losgestiefelt seid, ohne den Artikel zu Ende zu lesen: Wieder nach Hause gehen & alte Klamotten anziehen
Denn wenn Ihr nicht gerade die Möglichkeit habt, Euren Hund auf einer kleinen Mauer, einem Baumstamm oder einer Bank zu fotografieren, müsst Ihr eben zu ihm herunter. Also hinhocken oder hinknien, wenn Ihr einen Labrador oder etwas ähnliches habt – flach auf den Boden, wenn ihr einen Chihuahua habt
Warum der Aufwand? Probiert spaßeshalber beides mal aus: Einmal das Tier schräg von oben herab und einmal auf Augenhöhe fotografieren und die Bilder Zuhause nebeneinander betrachten. Was fällt euch auf? Welches Bild drückt eher Eure Zuneigung zu Eurem Hund aus?
Wenn jetzt die Pferdeleute meinen, sie hätten Glück gehabt und könnten stehen bleiben: Irrtum, Ihr Lieben. Pferde fotografiert man am besten, indem man sich auf Höhe der Mittelbauchlinie begibt – also die Mitte zwischen Bauchunterlinie und Rückenoberlinie.
Nicht umsonst erkennt man den guten Tierfotografen an seinen dreckigen Knien
Ich bin sicher, Eure Fotos können sich jetzt schon wirklich sehen lassen! Wenn Ihr dann beim Fotografieren noch darauf achten, einen schönen Hintergrund zu haben, fehlt eigentlich nur noch das Thema „Bildaufbau“, um Euren Fotos etwas mehr Schliff zu geben.
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Ihr werdet sehen, dass eure Bilder nun schon sehr lebendig wirken. Lebendig wirkende Bilder erzählen auch etwas – beachtet das bei Eurer Bildgestaltung. Schaut Euer Hund z.B. während Ihr ihn durch die Kamera oder über ihren Monitor betrachtet zur Seite, weil dort irgendetwas Interessantes sein könnte? Lasst dem Hund auf dem Foto auch Platz in diese Richtung! Ihr werdet feststellen, dass ein Foto mit Platz in
Blickrichtung des Tieres ganz anders wirkt, als eines, auf dem der nach links schauende Hund in die linke Bildhälfte gequetscht ist. Probiert es ruhig mal aus
Wer sich mit dem Thema „Hund & draußen fotografieren“ jetzt nicht so wirklich identifizieren kann, der darf jetzt aufatmen – denn auch auch für das Fotografieren des Stubentigers in der Wohnung habe ich ein paar Tipps. Auch in der Wohnung ist es nicht unbedingt nötig, zu blitzen. Ihr wisst sicherlich, wo Eurer Tiger gerne liegt – versucht einfach, ihn mit einer Lampe ein bisschen auszuleuchten indem Ihr eine Lampe in seine Richtung dreht oder zu ihm stellt. Hier könnt ihr selbst auch am besten einschätzen, was Eure Katze sich gefallen lässt und was nicht. Je nach Charakter gehört hier vielleicht ein bisschen mehr Geduld dazu als bei einem Hund.
Vielleicht gehört Eure Katze auch zu denjenigen, die sich mit einem Spielzeug zu einem bestimmten Platz in der Wohnung dirigieren lässt. Sucht dazu einfach einen hellen Platz aus, z.B. den Sonnenfleck am großen Fenster. Achtet dabei auch hier darauf, dass sich das Licht in eurem Rücken befindet. Habt ihr einen externen Blitz auf Eurer Kamera, so blitzt gegen die Decke. So erhaltet Ihr indirektes Licht und malträtiert Eure Vierbeiner nicht mit direktem in die Augen blitzen.
Und auch den Stubentiger solltet Ihr auf Augenhöhe fotografieren – das ist super in der Wohnung, weil es hier die Ausnahme zu den dreckigen Knien gibt
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Jetzt wollt Ihr auch noch, dass der Hintergrund unscharf ist & Euer Tier scharf? Kein Problem! Wichtig hierbei ist die sogenannte Blende. Mit Blende bezeichnet man die Öffnung im Objektiv, durch die das Licht auf den Sensor der Kamera fällt.
Bei hochwertigeren Kameras (bzw. Objektiven) könnt Ihr die Blende öffnen und schließen.
Je weiter Ihr die Blende öffnet (= kleine Blendenzahl, z.B. 2.8 oder 4), desto unschärfer wird Euer Hintergrund.
Leichter wird es, den Hintergrund unscharf zu bekommen, wenn Ihr Euer Model möglichst weit weg von Selbigem platziert.
Kompaktkameras bieten leider normalerweise nicht die Möglichkeit, die Blende zu kontrollieren. Die meisten haben aber einen Portraitmodus. Wählt diesen für diese Art der Fotos aus und die Kamera öffnet automatisch ihre Blende etwas weiter.Nun kennt Ihr die wichtigsten Grundlagen zur Tierfotografie – doch eines solltet Ihr nie vergessen: Das Wichtigste, das Euch in der Tierfotografie begleiten sollte ist Geduld. Die guten Bilder klappen selten bei ersten Versuch. Lasst euch also Zeit beim Fotografieren!
Gastautorin Nadine stellt sich vor
Ich selbst fotografiere bereits seit vielen Jahren und habe bereits mehrere Seminare und Workshops bei bekannten Tierfotografen (u.a. Gabriele Boiselle) besucht. Das Wichtigste für mich ist, Tiere artgerecht und authentisch zu fotografieren und ihren Charakter abzubilden – da bin ich stets mit Leib und Seele dabei.
Geboren wurde ich 1977 zwischen Ruhrgebiet & Münsterland, wo ich auch heute noch lebe. Mittlerweile bin ich aber nicht nur hier mit meiner Kamera unterwegs sondern deutschlandweit. Letztes Jahr hatte ich sogar das große Vergnügen, dass mich einer meiner Foto-Workshops nach Tirol, ins Land der Haflinger, geführt hat.
Ich freue mich, wenn Ihr meine Internetseite www.nadisign.de besucht.
Gerne stehe ich Euch auch für weitere Tipps & Tricks im Rahmen von Einzel- und Gruppenworkshops zur Verfügung.
Und wenn es mit dem „Selberfotografieren“ nicht so klappen will, besuche ich Euch gerne und setze Euer Tier schön in Szene
Herzliche Grüße,
Eure Nadine Golomb
Fototipp: Farben entsättigen
Fototipps unserer Gastautoren, heute von Sophi von intoxi-hd.de, viel Spaß beim Lesen!
Immer wieder braucht man diesen Tipp, den ich euch heute geben möchte. Es kommt oft vor, dass Farben im Foto einfach zu grell wirken oder auch mal zu blass, oder man hatte das Blau des Wassers viel blauer in Erinnerung und genau hierfür ist dieser Tipp.
Ich arbeite mit Adobe Photoshop CS5 und kann leider nicht garantieren, dass es in anderen Bildbearbeitungsprogrammen ähnlich geht, aber vermutlich ist es auch hier möglich.
Variante 1: Farben im gesamten Bild entsättigen = verblassenHierzu erzeugt ihr am besten eine Einstellungsebene für Farbton/Sättigung, denn so könnt ihr das Ergebnis besser ein- und ausblenden. Das ist das Symbol mit den Halbkreisen.
Jetzt habt ihr eine Einstellungsebene erzeugt und könnt nun den Regler bei Sättigung soweit nach links schieben (also verringern) bis euch das Ergebnis zusagt. Hiermit kann man sogar ein SW Bild erzeugen oder auch einen sehr edlen monochromen Effekt erzielen.
Variante 2: Bestimmte Farben entsättigen
Auch hierfür erstellt ihr am besten eine Einstellungsebene, nun klickt ihr aber auf das Symbol, welches eine Hand und einen Doppelpfeil zeigt. Nun habt ihr dieses Aufnahmewerkzeug ausgewählt und klickt in eurem Bild in die entsprechende Farbe.
Jetzt habt ihr nur diesen Farbbereich im Bild ausgewählt und könnt diesen nun umfärben (mit dem Regler Farbton) oder entsättigen. Das ist wirklich sehr praktisch und ermöglicht euch so eine schnelle Bearbeitung eurer Bilder.
Über intoxi-hd:Ich, genannt Sophi, bin ein Sommer ´84 Kind und schreibe in meinem Blog www.intoxihd.de Artikel zur Bildbearbeitung und zur Fotografie. Ich schreibe eigentlich über alles, was in diesem Zusammenhang für mich und meine Leser interessant sein könnte. Ich berichte über interessante Wettbewerbe, Ausstellungen und natürlich gebe ich auch immer wieder Tipps, wie man seine Bilder verbessern kann. Im Moment etabliere ich mich als Produkttester und habe im Zuge dessen mit vielen interessanten Kooperationspartnern tolle Aktionen in Planung oder bereits laufen. Ich freue mich sehr drauf und denke, dass ich so auch einen echten Mehrwert für mich und meine Leser schaffe. In den nächsten Tagen werden Online Labortests und Buchrezessionen kommen, die dann ähnlich wie die Softwarereviews oder die Produkttests aufgebaut sind.
Fototipps zum Herbst
Viele Fotografen lieben den Herbst. Nicht nur wegen der tollen Fotomotive, auch das Licht ist anders. Und gerade wir Fotografen haben die Angewohnheit, uns immer und ständig ums Licht zu sorgen. Im Sommer steht die Sonne hoch am Himmel und gerade in der Mittagszeit ist das Licht sehr hart, so kommt es zum Beispiel zu unschönen Schatten, die so manches Foto unbrauchbar machen. Vielleicht hat der ein oder andere schon einmal folgendes Zitat gehört: “In der Zeit von 11 bis 3 hat der Fotograf frei!”
Als ich noch Anfänger war, habe ich mir über das Licht nie Gedanken gemacht. Ich habe meine kompakte Casio geschnappt und habe
drauflos “geknippst”. Ich brauchte mich daher nicht zu wundern, wenn meine Aufnahmen stark überstrahlt waren und man kaum etwas erkennen konnte. Als Profi behilft man sich bei hellem Licht mit entsprechenden Filtern, die man vor das Objektiv schraubt. Dies ist für Spiegelreflexkameras oder Bridgekameras möglich, aber Besitzer von digitalen Kompaktkameras haben hier das Nachsehen.
Wie sich das Licht auf Bildern bzw. Objekten auswirkt, kann man schön an folgendem Beispiel erklären: Fotografiert einmal eine Person eurer Wahl im hartem, direkten Sonnenlicht und einmal im Schatten. Im Schatten ist das Licht viel weicher und genau dieses weiche Licht schmeichelt jeder fotografierten Person.
Aber zurück zum Herbst. Die Blätter werden bunt, bilden einen bunten Blätterteppich. Hier und da findet man noch einen Spätblüher und die Pilze sprießen aus dem Boden. Die Motivvielfalt ist gigantisch. Gerade Landschaftsbilder, auf denen man die Farbenvielfalt der Bäume sieht, ist typisch.
Zum Thema Landschaftsfotografie hatte ich letzten Monat schon ein paar Tipps gegeben, die natürlich auch hier anzuwenden sind.
Darüber hinaus, möchte ich Euch noch folgende Tipps mit auf den Weg geben:
- Wenn Ihr Eure Liebsten zum Beispiel in einem Blätterregen fotografieren wollt, achtet darauf, dass Ihr keine Körperteile abschneidet. Es sei denn, ihr fotografiert nur den Kopf/Oberkörper. Aber egal, was auf dem Bild sein soll, abgeschnittene Körperteile wirken unharmonisch.
- Wenn ihr Personen oder Tiere fotografieren wollt, dann fokussiert immer auf die Augen. Denn wenn die Augen nicht scharf sind, wirkt das Bild anders, unscharf.
- Spielt mit dem Licht/Gegenlicht. Zum Beispiel Blätter, durch die die warme Herbstsonne scheint oder Spinnennetze. Nutzt in diesem Zusammenhang auch den Tipp mit den verschiedenen Perspektiven.
- Achtet auf Details. Es kann gerne auch mal nur ein Pilz oder ein Blatt sein, der/das bildfüllend fotografiert wird.
Fototipps: Landschaftsfotografie
Heute präsentieren wir euch neue Fototipps zum Thema Landschaftsfotografie. Gerade wenn man Urlaub an malerischen Orten macht, möchte man viel von der Atmosphäre und der Natur einfangen. Auch zum aktuellen Personello Pictures Thema passen die Fototipps perfekt.
5 Tipps für bessere Fotos von Landschaften- Immer die Kamera gerade halten, damit der Horizont nicht schief erscheint, denn ein schiefer Horizont lenkt ab.
- Auf die Tageszeit achten. Gerade morgens oder abends, wenn das Licht nicht so hart ist, kann man sehr schöne, zum Teil romantische oder mystische Stimmungen einfangen, was die Bilder besonders interessant macht. Einige Fotografen fotografieren sogar ausschließlich in der sogenannten “blauen Stunde”, wenn die Sonne gerade auf bzw. untergeht.
- Es empfiehlt sich immer ein Stativ zu benutzen, so erscheinen die Bilder trotz längere Belichtungszeit immer scharf. Auch für normale kompakte Digitalkameras gibt es preiswerte Stative – die Anschaffung lohnt sich. Als Alternative können Sie sich eine Mauer oder einen Stein suchen, worauf Sie die Kamera gerade und stabil platzieren können.
- Auf die Perspektive kommt es an. Schauen Sie sich nach diagonalen Linien um, die das Auge zu einem bestimmten Punkt hin lenken. Achten Sie darauf, das Interessantes nicht mittig im Bild ist, sondern seitlich im unterem oder oberen Drittel liegt. Suchen Sie sich einen natürlichen Rahmen z.B ein herunterhängender Ast oder einen Rundbogen/Fensterrahmen. Um den perfekten Bilderausschnitt zu bekommen, müssen Sie vielleicht in die Hocke gehen, oder gar auf dem Boden liegen.
- Machen Sie mehrere Bilder von einer Szene aus verschiedenen Perspektiven, damit Sie zum Schluss das schönste Foto aussuchen können.
Die Fototipps stammen von Claudia Meyer, die den Blog Profil27 betreibt. Schaut einfach mal bei ihr vorbei und lasst euch von den schönen Bildern inspirieren. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Claudia für die tollen Tipps.
Fotothema für September: Heimat
Neuer Monat – neues Glück. Am zweiten Sonntag im Monat September ist Tag der Heimat. Aus diesem Grund, dachten wir uns, dass “Heimat” ein gelungenes Thema mit viel Spielraum für Fotos ist.
Zeigt uns diesen Monat Fotos und Aufnahmen, die euch Heimatgefühl vermitteln oder sogar eure Heimat zeigen. Was verbindet ihr mit dem Thema Heimat? Was ist “typisch Heimat”? Hinterlasst im Kommentarfeld den Link zu eurem Blog oder Flickr-Profil und vergesst nicht, bei eurem Beitrag einen Link zu unserem Monatsthema zu setzen. Die Hinweise und Teilnahmebedingungen findet ihr auch auf der Aktionsseite von Personello Pictures
Außerdem folgen diesen Monat noch Beispielfotos aus der Redaktion und ein paar Fototipps. Wir wünschen euch viel Spaß beim Fotografieren und drücken euch die Daumen. Zu gewinnen gibt es diesen Monat eine große Leinwand, auf die ihr ein Bild eurer Wahl drucken könnt.
“Home is, where the heart is…” – lasst euch etwas tolles einfallen und überrascht uns.
Hinweis: Wegen dem bevorstehenden langen Wochenende, wird der Gewinner erst am Dienstag, den 04.10.2011 bekannt gegeben. Danke für euer Verständnis
Update: Gewonnen hat diesen Monat ranathecat. Herzlichen Glückwunsch, wir setzen uns in Kürze mit dir in Verbindung. Alle andere haben ab heute eine neue Chance bei dem neuen Monatsthema für Personello Pictures >>






